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Die Investitionstätigkeit im 20. Jahr des Bestehens des Niederbarnimer Wasser- und Abwasserzweckverbandes setzt zum Teil Projekte fort, die schon im vergangenen Jahr begonnen wurden.
Dies geschieht zum Beispiel in
Schmachtenhagen. Nachdem der NWA im Winter gute Ausschreibungsergebnisse erzielt hatte, begann im März das Finale des ersten Teils der Schmutzwassererschließung in der Dorfstraße. Ohne Pause wird anschließend mit den bewährten Bauleuten der GUT Gewässerunterhaltung und Tiefbau GmbH aus Bad Freienwalde der Gefällekanal in der Wensickendorfer Chaussee vorangetrieben. Das Projekt Schmachtenhagen wird dann mit der Erschließung in den Bereichen Am Dorfanger, Oranienburger Chaussee, Steegeweg und Steinpilzweg komplettiert. Bevor es hier richtig zur Sache geht, wird es eine Informationsveranstaltung für die Grundstückseigentümer geben. Auch im Bernauer Weg und in der Beusterstraße von Klosterfelde wird schon ungeduldig auf die zentralen Leitungen gewartet. Hier wird nun mit verstärkten Kräften und moderner Bohrtechnik der Leitungsbau ausgeführt. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, die Bauleute rechtzeitig über die gewünschte Lage der Hausanschlüsse zu informieren und diese deutlich zu kennzeichnen.
Bernöwe bald am Trinkwassernetz
Ebenso wird bei der endlich auf den Weg gebrachten zentralen Trinkwasserversorgung in Bernöwe verfahren. Wenn die öffentliche Ausschreibung entschieden ist, wird der NWA vor Ort den geplanten Bauablauf vorstellen und die Fragen der Einwohner beantworten. Fakt ist: Spätestens in diesem Herbst wird in Bernöwe ein neues „Wasserzeitalter“ anbrechen. In der Basdorfer Waldsiedlung sind die erneuerten Wasserversorgungstränge bereits fast fertig. Hier müssen nur noch die alten Stahl- Hausanschlüsse ausgewechselt und umgeschlossen werden. Der zum Jahreswechsel entlang der B 273 verlegte Netzringschluss zwischen
Wandlitz und Stolzenhagen
trägt schon jetzt zur nachhaltigen Stabilisierung des Wasserdrucks im Verbandsgebiet bei. Damit kann
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zum Beispiel dem im Sommer stark steigenden Wasserbedarf besser entsprochen werden. Im Rahmen dieses qualitätsverbessernden Programms wird der NWA in diesem Jahr im alten Basdorfer Trinkwassernetz weitere Rohrleitungen ersetzen und Hausanschlüsse umbinden.
Besonders wichtig ist es, dass die Rohwasserbasis durch neue Brunnenbohrungen am Wasserwerk Basdorf gestärkt wird. Das größte Neubauvorhaben der zentralen Schmutzwassererschließ ung wird 2012 in der Siedlung Stolzenfels des Ortsteils
S t o l z e n h a g e n verwirklicht. Bis Jahresende werden Gefälle- und Druckleitungen errichtet. Derzeit läuft noch die Planungsphase, bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Variantenuntersuchungen nochmals geprüft werden. Über den Verlauf dieses Prozesses informieren wir in der nächsten Ausgabe. Für die zentrale Schmutzwassererschließung der

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Ein Mitarbeiter der Blumberger Firma Teich bereitet die Auswechslung von Trinkwasser-Hausanschlüssen in Basdorf vor (linkes Foto). Auch die neue Kita in Stolzenhagen (rechtes Foto) wird von der Stabilisierung des Wasserdrucks im NWA-Gebiet profitieren.
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Ortslage Zühlsdorf
laufen die Projektvorbereitungen mit der Maßgabe, mehr Siedlungsbereiche einzubeziehen als bisher vorgesehen waren. In diesem Zusammenhang werden auch Überleitungsvarianten zur Kläranlage Schönerlinde geprüft. Die Resultate werden dann sowohl mit den kommunal Verantwortlichen als auch mit den Anwohnern erörtert. Am Ende wird es die Planungsgrundlage zur Ausführung des ersten Bauabschnitts im Jahr 2013 geben, so wie es auch die längerfristige Investitionsplanung des NWA vorsieht. Im gleichen Jahr wird dann auch die Schmutzwasserüberleitung errichtet.
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